Politik

DPS bestreitet Warnung an ICE vor tödlichem Schuss auf Lorenzo Salgado Araujo

Dokumente behaupten, das texanische Department of Public Safety habe ICE vor dem tödlichen Schuss gewarnt; DPS nennt die Unterlagen falsch.

Foto: ABC13 Houston

Von ABC13 erhaltene Dokumente legen nahe, dass das texanische Department of Public Safety (DPS) die Einwanderungsbehörde ICE vor dem tödlichen Schuss auf Lorenzo Salgado Araujo informiert hat.

Das DPS widerspricht und erklärt, dass das Dokument inkorrekt sei und bestreitet, vor dem Vorfall Informationen an ICE weitergegeben zu haben.

Diese Angelegenheit wirft Fragen zur Kommunikation zwischen staatlichen Strafverfolgungsbehörden und Bundesbehörden vor dem tödlichen Ereignis auf.

Behörden prüfen die Details, um den Zeitablauf und die Verantwortlichkeiten zu klären.

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