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Kalifornier lehnen Prop 44 zur Ausgabenbegrenzung von Kliniken ab

Die kalifornische Prop 44, die von Gemeinschaftskliniken 90 % der Einnahmen für Patientenversorgung forderte, wurde von den Wählern abgelehnt.

Foto: LAist

Die Wähler in Kalifornien haben die Proposition 44 abgelehnt, die von Gemeinschaftsgesundheitskliniken verlangte, mindestens 90 % ihrer jährlichen Einnahmen für die Patientenversorgung auszugeben.

Die Maßnahme sollte die Ausgaben der Kliniken einschränken und bei Nichteinhaltung Bußgelder verhängen.

Mit der Ablehnung behalten die Kliniken mehr Flexibilität in der Finanzverwaltung und können Gelder auch für andere Zwecke nutzen.

Befürworter argumentierten, dass mehr Geld direkt den Patienten zugutekommen würde, während Gegner befürchteten, dass die Kliniken in ihrer Arbeit eingeschränkt würden.

Die Wähler entschieden sich letztlich gegen die Proposition und für die Beibehaltung der bisherigen Finanzpraxis der kalifornischen Gemeinschaftskliniken.

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