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Lulas Sieg in Brasilien trotzt regionalem Rechtsruck

Der linke Luiz Inácio Lula da Silva gewann die Stichwahl mit 51,8 % und verweigert Trump einen starken Verbündeten.

Foto: ABC13 Houston

Bei der Stichwahl in Brasilien sicherte sich der linke Kandidat Luiz Inácio Lula da Silva 51,8 % der Stimmen.

Er besiegte Flávio Bolsonaro und setzte damit ein politisches Zeichen gegen den regionalen Rechtsruck.

Lulas Sieg verhindert, dass der ehemalige US-Präsident Donald Trump einen wichtigen Verbündeten in Brasilien gewinnt.

Dieses Ergebnis steht im Gegensatz zum Trend in Lateinamerika, wo konservative Kandidaten an Einfluss gewinnen.

Das Wahlergebnis könnte Brasiliens Innenpolitik und internationale Beziehungen in den kommenden Jahren prägen.

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