Überschwemmungen in Nepal: Familienabschiede und unmarkierte Gräber
In Chitwan, Nepal, trauert eine Mutter um ihren Sohn, der bei Überschwemmungen starb, die über 1.000 Menschen in Nepal und China das Leben kosteten. Viele Opfer wurden in unmarkierten Gräbern beigesetzt.
Foto: WTOP NewsIn der Region Chitwan in Nepal trauert eine Mutter um ihren 21-jährigen Sohn, der bei verheerenden Überschwemmungen ums Leben kam.
Obwohl sie weiß, dass ihr Sohn tot ist, konnte sie ihn nicht sehen, bevor sein Körper für die Einäscherung vorbereitet wurde, was ihr etwas Trost spendet.
Die Überschwemmungen haben in Nepal und China mehr als 1.000 Menschenleben gefordert, viele Familien haben Schwierigkeiten, ihre Angehörigen zu identifizieren.
Daher wurden viele Opfer in unmarkierten Gräbern bestattet, was das Ausmaß der Katastrophe und die Herausforderungen für die betroffenen Gemeinden zeigt.